IBM SAN Volu­me Con­trol­ler

Virtualisierung und Hochverfügbarkeit in einer Lösung

IBM SAN Volume Controller (SVC) ist das weltweit meistgenutzte System zur Speichervirtualisierung und in Verbindung mit leistungsstarken IBM Plattenspeicher eine attraktive Gesamtlösung.

Durch eine Trennung der Knoten in unterschiedliche Standorte ist es möglich mit dem SAN Volume Controller hochverfügbare Speicherlösungen aufzubauen. Der SVC stellt eine essenzielle Technologie für eine Vereinfachung der IT-Infrastruktur dar.

Storagevirtualisierung für eine höhere Datenverfügbarkeit!

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Beschreibung

SVC vir­tua­li­siert den vor­han­de­nen Plat­ten­spei­cher zu einem zen­tra­len Spei­cher­pool

Durch die Kon­so­li­die­rung und Vir­tua­li­sie­rung Ihrer Spei­che­rin­fra­struk­tur sind Sie in der Lage, eine ein­fa­che­re, bes­ser ska­lier­ba­re und kos­ten­ef­fi­zi­en­te­re IT-Umge­bung zu schaf­fen, die sich Ihren Geschäfts­zie­len fle­xi­bel anpas­sen lässt.

Der SVC besitzt eine Viel­zahl von unter­schied­li­chen Anschlüs­sen und bie­tet somit eine außer­or­dent­li­che Fle­xi­bi­li­tät zur Inte­gra­ti­on in Ihre bestehen­de Infra­struk­tur. Die Manage­ment­soft­ware kennt Funk­tio­nen zum Thin Pro­vi­sio­ning, der Online Daten­mi­gra­ti­on und Mul­ti­pathing. Snapshot-Funk­tio­na­li­tät sowie Daten­spie­ge­lung (syn­chron und asyn­chron) sind optio­nal erhält­lich.

Der IBM Sys­tem Sto­rage SAN Volu­me Con­trol­ler (SVC) über­nimmt die Auf­ga­be, hete­ro­ge­ne Sto­rage-Sys­te­me zu einem zen­tra­len Spei­cher­pool zusam­men­zu­fas­sen. Ziel ist es, die hohe Ver­füg­bar­keit von Infor­ma­tio­nen und Geschäfts­an­wen­dun­gen in Ihrem Unter­neh­men sicher­zu­stel­len, die Ver­wal­tung zu ver­ein­fa­chen sowie vor­han­de­ne Spei­cher­res­sour­cen best­mög­lich aus­zu­las­ten.

Ein­fa­che Imple­men­tie­rung der SVC Sto­rage Engi­nes

Die SVC Sto­rage Engi­nes wer­den mit vor­in­stal­lier­ter IBM Sys­tem Sto­rage SVC Soft­ware gelie­fert. So kann die­se nach dem Anschluss der Engi­nes an Ihr SAN rasch imple­men­tiert wer­den. Die SVC Sto­rage Engi­nes basie­ren auf bewähr­ter IBM Sys­tem x Ser­ver­tech­no­lo­gie und wer­den stets als red­un­dan­te Paa­re imple­men­tiert, die so eine sehr hohe Ver­füg­bar­keit bereit­stel­len.

Der IBM SAN Volu­me Con­trol­ler über­nimmt die Kon­trol­le über Ihren bestehen­den Spei­cher und sichert gleich­zei­tig alle Ihre bestehen­den Infor­ma­tio­nen. Das ermög­licht eine schnel­le­re und ein­fa­che­re Imple­men­tie­rung und senkt den Bedarf an zusätz­li­chem Spei­cher. Nach­dem der SVC imple­men­tiert ist, kön­nen Sie die Kon­fi­gu­ra­ti­on je nach Bedarf rasch und ein­fach ändern.

Der SVC nutzt eine gänz­lich neue gra­fi­sche Benut­zer­schnitt­stel­le, die auf dem von Kun­den sehr gut ange­nom­me­nen IBM XIV Sto­rage Sys­tem basiert. Die Benut­zer­schnitt­stel­le wur­de mit dem Ziel ent­wi­ckelt, die Benut­zer­freund­lich­keit zu erhö­hen, und beinhal­tet vie­le inte­grier­te IBM Emp­feh­lun­gen, um die Spei­cher­be­reit­stel­lung zu ver­ein­fa­chen und es neu­en Benut­zern zu ermög­li­chen, die Lösung in kür­zes­ter Zeit pro­duk­tiv zu nut­zen.

Plug-ins unter­stüt­zen Micro­soft Sys­tem Cent­re Ope­ra­ti­ons Mana­ger (SCOM) und VMware vCent­re, um ein effi­zi­en­tes kon­so­li­dier­tes Manage­ment in die­sen Umge­bun­gen zu ermög­li­chen.

SVC ist eine her­vor­ra­gen­de Ergän­zung zur Ser­ver­vir­tua­li­sie­rung

Die Ser­ver­vir­tua­li­sie­rung ermög­licht ein schnel­le­res Pro­vi­sio­ning neu­er Ser­ver-Images, da die Bereit­stel­lung soft­ware­ba­siert ist und kei­ne Ände­run­gen an der Hard­ware erfor­der­lich macht. Eine Bereit­stel­lung mit SVC wird auf ähn­li­che Wei­se durch Soft­ware und Thin Pro­vi­sio­ning ermög­licht und stellt eine bei­na­he voll­stän­dig auto­ma­ti­sier­te Funk­ti­on dar. Ohne SVC könn­te die Zuwei­sung von Ser­ver­res­sour­cen durch die Bereit­stel­lung von Spei­cher beein­träch­tigt wer­den.

Die neue Unter­stüt­zung für die VMware vSto­rage Pro­gram­mier­schnitt­stel­len (APIs) ermög­licht es SVC, eini­ge Spei­cher­auf­ga­ben zu über­neh­men, die zuvor von VMware erle­digt wur­den; dies stei­gert die Effi­zi­enz und setzt Ser­ver-Res­sour­cen für ande­re, geschäfts­kri­ti­sche­re Auf­ga­ben frei.

Funk­tio­nen wie vMo­ti­on unter­stüt­zen die Anwen­dungs­mo­bi­li­tät zwi­schen phy­si­schen Ser­vern. Gleich­zei­tig lässt sich mit SVC eine unter­bre­chungs­freie Daten­mi­gra­ti­on zwi­schen Spei­cher­sys­te­men rea­li­sie­ren. SVC trägt zudem dazu bei, den Spei­cher poten­zi­ell für alle ange­schlos­se­nen Ser­ver ver­füg­bar zu machen, und ermög­licht damit einen deut­lich fle­xi­ble­ren Ein­satz von vMo­ti­on. Ohne SVC könn­te die Nut­zung von vMo­ti­on dadurch behin­dert wer­den, dass Spei­cher­ka­pa­zi­tät bestimm­ten Ser­vern zuge­ord­net wird.

Die Tat­sa­che, dass SVC den Ser­vern als ein­heit­li­cher Spei­cher­typ prä­sen­tiert wird, ermög­licht zudem eine leich­te­re Zuwei­sung vir­tu­el­ler Ser­ver­res­sour­cen, da für Ser­ver-Images nur ein Trei­ber­typ benö­tigt wird. Dies trägt dar­über hin­aus zur ver­ein­fach­ten Admi­nis­tra­ti­on die­ser Ser­ver-Images bei. Damit erleich­tert SVC zudem den Aus­tausch von Spei­cher oder die Migra­ti­on von Daten von einem Spei­cher­typ auf einen ande­ren, da die­se Ände­run­gen kei­ne Modi­fi­ka­tio­nen an den Ser­ver-Images not­wen­dig machen. Ohne SVC könn­te eine Ände­rung des Spei­cher­typs mit Unter­bre­chun­gen ver­bun­de­ne Ände­run­gen am Ser­ver-Image not­wen­dig machen.

Die Ser­ver­vir­tua­li­sie­rung trägt zur Erhö­hung der Fle­xi­bi­li­tät und Redu­zie­rung der Dis­as­ter-Reco­very-Kos­ten bei. Die­se Tech­no­lo­gie ver­setzt Sie in die Lage, unter­schied­li­che phy­si­sche Kon­fi­gu­ra­tio­nen an den Pro­duk­tiv- und Wie­der­her­stel­lungs­stand­or­ten zu nut­zen. Dies ist mög­lich, weil für die­se unter­schied­li­chen phy­si­schen Infra­struk­tu­ren ein­heit­li­che vir­tu­el­le Ser­ver­kon­fi­gu­ra­tio­nen genutzt wer­den. Auf ähn­li­che Wei­se unter­stützt SVC die Ver­wen­dung unter­schied­li­cher phy­si­scher Spei­cher­kon­fi­gu­ra­tio­nen an Pro­duk­ti­ons- und Wie­der­her­stel­lungs­stand­or­ten. Dar­über hin­aus trägt er zur Erstel­lung der glei­chen vir­tu­el­len Kon­fi­gu­ra­ti­on an den ein­zel­nen Stand­or­ten bei. Ohne SVC müss­te die Kon­fi­gu­ra­ti­on an Pro­duk­ti­ons- und Wie­der­her­stel­lungs­stand­ort ähn­lich sein, was mög­li­che Kos­ten­stei­ge­run­gen zur Fol­ge haben könn­te.

Dar­über hin­aus kann die IBM Flash­Co­py „Snapshot“-Replikationsfunktion ver­wen­det wer­den, um die Spei­cher­an­for­de­run­gen beim Klo­nen von Boot­lauf­wer­ken für meh­re­re Ser­ver zu redu­zie­ren. Bei Nut­zung die­ser Funk­ti­on wird der zusätz­li­che Spei­cher nur für Unter­schie­de zwi­schen den Ser­vern genutzt und ist nicht für jedes Boot­lauf­werk not­wen­dig.

Vie­le Kun­den arbei­ten in gemisch­ten Umge­bun­gen mit einer Viel­zahl vir­tua­li­sier­ter und nicht vir­tua­li­sier­ter Ser­ver, was sich in den nächs­ten Jah­ren kaum ändern wird. Mit SVC steht eine exter­ne Spei­cher­vir­tua­li­sie­rungs­funk­ti­on zur Ver­fü­gung, die kon­sis­tent arbei­tet und ein­heit­li­che Diens­te für alle ange­schlos­se­nen Ser­ver bereit­stellt, unab­hän­gig davon, ob die­se vir­tua­li­siert sind oder nicht. Im Gegen­satz dazu unter­schei­den sich ser­ver­ba­sier­te Spei­cher­vir­tua­li­sie­rungs­me­tho­den von Ser­ver zu Ser­ver, was gemisch­te Umge­bun­gen eher noch kom­ple­xer macht.

Wich­ti­ge High­lights des IBM Sys­tem Sto­rage SAN Volu­me Con­trol­ler im Über­blick:

  • Web­ba­sier­te Spei­cher­ad­mi­nis­tra­ti­on von einem zen­tra­len Steue­rungs­punkt (SPOC) aus für eine ein­fa­che­re Ver­wal­tung
  • Ver­schie­ben von Daten zwi­schen vir­tua­li­sier­ten Spei­cher­sys­te­men ohne Anwen­dungs­un­ter­bre­chung
  • SCSI-over-IP-(iSCSI-)Serveranbindung mit 10 Gbit/​s unter­stützt höhe­re Per­for­mance bei nied­ri­ge­ren Kos­ten
  • IBM Sys­tem Sto­rage Easy Tier opti­miert Solid-Sta­te-Spei­cher ein­fach und auto­ma­tisch
  • Unter­bre­chungs­freie Ska­lier­bar­keit bei jeg­li­cher Kon­fi­gu­ra­ti­on
  • Aus­ge­dehn­te Kon­fi­gu­ra­tio­nen unter­stüt­zen Hoch­ver­füg­bar­keit (HA) und Daten­mo­bi­li­tät zwi­schen Rechen­zen­tren
  • Neue Benut­zer­ober­flä­che basie­rend auf IBM XIV Sys­te­men ermög­li­chen eine schnel­le Imple­men­tie­rung und eine höhe­re Pro­duk­ti­vi­tät

Downloads

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Daten­blatt IBM SAN Volu­me Con­trol­ler (de.)  Daten­blatt IBM SAN Volu­me Con­trol­ler (de.)