Micro­soft Hyper‑V Ser­ver 2012 R2

Servervirtualisierung

Microsoft Hyper-V Server 2012 R2 ist die Hypervisor-basierte Virtualisierungsfunktion von Microsoft Server 2012 R2. Diese beinhaltet alle Merkmale, die erforderlich sind, um eine Virtualisierung von PCs zu ermöglichen. Hyper-V ermöglicht IT-Organisationen, Kosten zu reduzieren, die Serverauslastung zu steigern und eine dynamischere IT-Infrastruktur zu schaffen.
Hyper-V bietet eine hohe Flexibilität durch dynamische, zuverlässige und skalierbare Plattformfunktionen – kombiniert mit einheitlichen, integrierten Management-Tools, mit denen sich sowohl physikalische als auch virtuelle Ressourcen verwalten lassen. Das ermöglicht Ihnen, ein agiles und dynamisches Rechenzentrum zu schaffen und dem Ziel von sich selbst verwaltenden, dynamischen Systemen entscheidend näher zu kommen.

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Beschreibung

Schlüs­sel­funk­tio­nen von Micro­soft Hyper‑V Ser­ver 2012 R2

Hyper‑V, die Hyper­vi­sor-basier­te Ser­ver­vir­tua­li­sie­rungs-Tech­no­lo­gie von Win­dows Ser­ver 2012 R2, unter­stützt Sie dabei, zahl­rei­che geschäft­li­che Vir­tua­li­sie­rungs­her­aus­for­de­run­gen zu adres­sie­ren. Hyper‑V steht für die Ser­ver­vir­tua­li­sie­rung der nächs­ten Genera­ti­on, mit der Sie vir­tu­el­le Maschi­nen erschaf­fen kön­nen, die die zur Ver­fü­gung ste­hen­de Hard­ware voll­stän­dig aus­nut­zen und in denen meh­re­re Betriebs­sys­te­me simul­tan ablau­fen. Des Wei­te­ren las­sen sich bei Hyper‑V vir­tu­el­le und phy­si­ka­li­sche Res­sour­cen mit den­sel­ben Indus­trie­stan­dard-Tools ein­heit­lich ver­wal­ten.

Haupt­merk­ma­le von Hyper‑V sind:

  • Neue, ver­bes­ser­te Archi­tek­tur: Die neue, Micro­ker­nel-basie­ren­de 64-Bit Hyper­vi­sor-Archi­tek­tur ermög­licht es Hyper‑V, eine Viel­zahl von Metho­den zur Gerä­te­un­ter­stüt­zung zu ver­wen­den, die Per­for­mance zu stei­gern und die Sicher­heit zu ver­bes­sern.
  • Umfang­rei­che Betriebs­sys­tem­un­ter­stüt­zung: Umfas­sen­de Unter­stüt­zung für unter­schied­li­che Arten von simul­tan lau­fen­den Betriebs­sys­te­men (Win­dows, Linux und ande­re) über ver­schie­de­ne 32- und 64-Bit-Ser­ver­platt­for­men hin­weg.
  • SMP-Unter­stüt­zung: Die Fähig­keit, bis zu 4 Pro­zes­so­ren (SMP) in einer vir­tu­el­len Maschi­nen­um­ge­bung zu ver­wen­den, gestat­tet es Ihnen, die Mög­lich­kei­ten von Mul­ti­threa­ded-Appli­ka­tio­nen in einer vir­tu­el­len Maschi­ne voll­stän­dig aus­zu­schöp­fen.
  • Spei­cher­un­ter­stüt­zung: Die Unter­stüt­zung selbst für sehr viel Arbeits­spei­cher pro vir­tu­el­ler Maschi­ne ermög­licht es Ihnen, auch anspruchs­vol­le Workloads zu vir­tua­li­sie­ren. Dies macht Hyper‑V zur idea­len Vir­tua­li­sie­rungs­platt­form sowohl für gro­ße als auch klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men.
  • Ver­bes­ser­ter Spei­cher­zu­griff: Mit dem Pass-Through-Fest­plat­ten­zu­griff sowie der brei­ten Unter­stüt­zung für SAN- und inter­ne Fest­plat­ten­sys­te­me bie­tet Hyper‑V eine grö­ße­re Fle­xi­bi­li­tät bei der opti­ma­len Kon­fi­gu­ra­ti­on und Ver­wen­dung der Spei­cher­um­ge­bung.
  • Netz­werk-Load­ba­lan­cing: Hyper‑V beinhal­tet neue vir­tu­el­le Switch-Funk­tio­nen. Dies bedeu­tet, dass vir­tu­el­le Maschi­nen leicht so kon­fi­gu­riert wer­den kön­nen, dass Sie den Win­dows-Netz­wer­klas­ten­aus­gleich (Net­work Load Balan­cing, NLB) ‑Dienst ver­wen­den, um das Last­auf­kom­men zwi­schen vir­tu­el­len Maschi­nen auf ver­schie­de­nen Ser­vern aus­zu­ba­lan­cie­ren.
  • Neue Hard­ware-Sharing-Archi­tek­tur: Durch die neue Vir­tu­al-Ser­vice-Pro­vi­der/­Vir­tu­al-Ser­vice-Cli­ent (VSP/​VSC) ‑Archi­tek­tur ver­bes­sert Hyper‑V den Zugriff auf, sowie die Aus­las­tung von Kern­res­sour­cen wie Fest­plat­te, Netz­werk und Gra­fi­k­ad­ap­ter.
  • Quick-Migra­ti­on: Hyper‑V ermög­licht es, eine lau­fen­de vir­tu­el­le Maschi­ne schnell von einem phy­si­ka­li­schen Host­sys­tem zu einem ande­ren Sys­tem mit mini­ma­ler Aus­fall­zeit zu migrie­ren. Hier­für kom­men ver­trau­te Win­dows Ser­ver-Hoch­ver­füg­bar­keits­funk­tio­nen sowie Sys­tem Cen­ter-Ver­wal­tungs­tools zum Ein­satz.
  • Snapshot einer vir­tu­el­len Maschi­ne: Hyper‑V sieht die Mög­lich­keit vor, Snapshots von einer lau­fen­den vir­tu­el­len Maschi­ne zu erstel­len. Dadurch kön­nen Sie leicht zu einem frü­he­ren Zustand zurück­keh­ren – sowie die gesam­te Siche­rungs- und Wie­der­her­stel­lungs­lö­sung ver­bes­sern.
  • Ska­lier­bar­keit: Dank der Unter­stüt­zung für meh­re­re Pro­zes­sen und CPU-Ker­ne auf Host­ebe­ne und dem ver­bes­ser­ten Arbeits­spei­cher­zu­griff in vir­tu­el­len Maschi­nen, kön­nen Sie nun Ihre Vir­tua­li­sie­rungs­um­ge­bung ver­ti­kal ska­lie­ren. Dies ermög­licht es, eine gro­ße Anzahl vir­tu­el­ler Maschi­nen auf einem Host ein­zu­set­zen und gleich­zei­tig die Quick-Migra­ti­on zur Host-über­grei­fen­den Ska­lier­bar­keit zu nut­zen.
  • Erwei­ter­bar: Die Win­dows Manage­ment Instru­men­ta­ti­on (WMI)-Schnittstellen und APIs in Hyper‑V, die auf ver­trau­ten Stan­dards basie­ren, ermög­li­chen es unab­hän­gi­gen Soft­ware­an­bie­tern und Ent­wick­lern, indi­vi­du­el­le Tools, Uti­li­ties und Erwei­te­run­gen für die Vir­tua­li­sie­rungs­platt­form schnell zu erstel­len.

Downloads

Anbei finden Sie interessante Downloads zu Micro­soft Hyper‑V Ser­ver 2012 R2.


Win­dows Ser­ver 2012 R2 Pro­dukt und Edi­tio­nen Ver­gleich (engl.)  Win­dows Ser­ver 2012 R2 Pro­dukt und Edi­tio­nen Ver­gleich (engl.)

Micro­soft HyperV – Daten­blatt (de.)  Micro­soft HyperV – Daten­blatt (de.)

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Unter­stütz­te Betriebs­sys­te­me

Funk­tio­nen und Vor­tei­le /​ Spe­zi­fi­ka­tio­nen